Hier folgen einige Gedankengeschenke, die an Sherman gerichtet sind:

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Gedankengeschenk von Dörte Hoedoro:

Dörte Hoedoro hat die Arbeiten von dir, Sherman, im Jahr 2009 zum ersten Mal gesehen. Das war in der großen Ausstellung im Stadthaus von Wildeshausen. Später ist sie deinen Arbeiten noch einmal im Studiohaus Grambke (Bremen) begegnet. In den vergangenen Wochen hat Dörte sich von deinem Ölgemälde „I Follow in the Path of Eagles“ zu einem Gedicht inspirieren lassen. Dieses Gedicht widmet sie dir, Sherman:

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Sherman Chaddlesone: “I Follow In the Path of Eagles”

Gedankengeschenk von Heinz und Renate Hugel:

Dieses Foto, welches 2011 in der Zeitung* erschienen war, gehört zu einem Bericht über die Ausstellung im Studiohaus Grambke, Bremen. Du kennst dieses Foto bereits. Es zeigt dein Ölgemälde „I Follow in the Path of Eagles“* und je eine Arbeit von Heinz und mir, wie auch ein Foto von uns beiden. Heinz und mich erinnert diese Bildmontage nicht nur an die Ausstellung von 2011, sondern an mehr: An Momente der Zusammenarbeit mit dir, Sherman.

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*    Artikel vom 15. Juni 2011 im BLV, Bremen (Deutschland) – / – ** „Ich folge dem Pfad der Adler“

Heinz erinnert sich an die gemeinsame Arbeit an den Blockbildern (siehe „Kunstbegegnungen“, Beitrag „Gruppenarbeit“). Zu der Zeit hatte Heinz „Blockbilder“ gestaltet. Diese Idee trug er in die Gruppe: jeder hat einen Beitrag gemalt, collagiert oder gedruckt. Am Ende waren alle Flächen des Holzblocks gestaltet und das Holzobjekt war ein Gemeinschaftskunstwerk geworden… Heinz erinnert sich, dass die Aktion zu einem produktiven Happening geführt hatte und im Ergebnis ungezwungene Beiträge das Holz zierten. Bei dir, Sherman, war das dein Handabdruck, der (mit einem Augenzwinkern) gleichzeitig „deine Unterschrift darstellte“…

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Renate: Meine eigene Erinnerung an Zusammenarbeit bezieht sich auf deine Hilfsbereitschaft und liegt noch gar nicht so lange zurück:  2011 hatte mich ein Lehrer (Herr Burkhardt) angesprochen und mir erzählt, welche Idee ihm vorschwebt. Er hatte vor einiger Zeit ein Original-Tipi gekauft, welches nun auf dem Schulhof der Schule steht, an der er arbeitet. „Geschichten erzählen am Feuer“ nannte er seine Idee. Mit diesem Zusatzangebot für die Kinder wollte er ihnen die Möglichkeit bieten, über die eigenen Erfahrungen hinaus etwas über andere „Realitäten“ zu erfahren. Ich ließ mich ein auf dieses Experiment und hatte dir davon berichtet (per Mail). Du warst sofort begeistert, und hast mir einen Tatsachenbericht zusammen mit einem zum Thema erstellten Druck von dir auf deine Homepage gestellt, so dass ich mir alles herunterladen konnte. Wie ich später unter der Kategorie „Geschichten erzählen am Feuer“ noch ausführen werde, hatten mich von dir erwähnte Fakten sehr angesprochen. Du warst sofort einverstanden und hast mit weiteren Angaben Ergänzungen vorgenommen. Daraus habe ich einen Text in kindgerechter Sprache erstellt und die Legende integriert. Ich bin mir bewusst, dass dieses ein enormer Vertrauensbeweis war! Ich werde demnächst diesen Text unter „Geschichten erzählen am Feuer“ einstellen. Und ich danke dir hiermit für diese tolle Zusammenarbeit! – – – (Joachim Burkhardt schließt sich diesem Dank an!) – – – Renate Hugel

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