Monthly Archives: Dezember 2014

„Kunstbegegnungen – 12 “

– Kelly Church –

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Kelly Church: Kranich-Paar / Acryl auf Leinwand, 50×70 cm, 2000

Die Erschaffung der Anishnabe Menschen

Kelly Church bezieht sich in ihrer Malerei auf den Legendenreichtum ihrer Anishnabe Vorfahren.  Offenbar hat sie von klein auf mit deren Legenden „gelebt“: Ihr Vater, Bill Church, ist Geschichtenerzähler, gleichzeitig Historiker. Auch er lebt, wie Kelly Church (siehe „Kunstbegegnungen – 3“), in Michigan. – – –  Vor inzwischen längerer Zeit hatte Kelly Church mir etliche DVDs zugesandt. Auf einer DVD kann man ihren Vater Bill Church live erleben, wie er gestenreich Kindern, wie auch Erwachsenen Legenden der Anishnabe Vorfahren erzählt und diese durch seinen engagierten Vortrag auch am Leben erhält. – – – Und Kelly Church hatte während ihrer gesamten Kindheit und Jugend die Chance, die inneren Bilder  ihrer Vorfahren in sich lebendig werden zu lassen – wie auch die in Worte gefassten Bilder der Legenden. Mit ihrer Malerei macht sie die Bildwelten der Anishnabe Legenden auf der Leinwand sichtbar…

Dem vorliegenden Bild „Kranich-Paar“ kann ich die Aussage der Kranich – Legende von der Erschaffung der Anishnabe Menschen wiedererkennen. Darum beziehe ich mich bei meiner Interpretation des Bildes auf diese Legende.

 Das Bild „Kranich-Paar“ wurde mit Acrylfarben auf Leinwand gemalt und hat die Größe 50 cm x 70 cm. Die gemalte Szene spielt sich vor rotem Hintergrund ab. Dieses Rot als Träger der Bildinformation transportiert bereits mit dieser Farbe sowohl die Präsenz als auch das Kraftvolle der Aussage!             Am oberen Bildrand befinden sich insgesamt sieben parallel zueinander laufende Farb-Bänder, welche sich von der linken Seite des Bildes hin zu seiner rechten Seite ziehen. Von oben nach unten sehen wir diese Bänder in den Farben „blau, schwarz“ „blau, gelb, blau“ – „schwarz, blau“. Mit meiner strukturierenden Schreibweise habe ich bereits angedeutet, dass ich in der obigen Anordnung eine Aussage erkenne: Die äußeren Bänder (jeweils oben und unten) sind blau + schwarz und schwarz + blau  – d. h., dass sich die Farb-Reihenfolge spiegelt. Dazwischen befindet sich ein breites Band, das sich zusammensetzt aus blau-gelb-blau.

Vor diesen mittleren Farbbalken „blau-gelb-blau“ stehen vier blaue  geometrische Gebilde, welche in ihrer Mitte ein Loch aufweisen, so dass man das gelbe Band, welches dahinter „vorbeizieht“, sehen kann. Genau an dieser Stelle, dem Loch, befinden sich jeweils zwei rote Pfeile in jedem der vier Gebilde. Sie stehen sich gegenläufig gegenüber. Es scheinen Kräfte zu sein, die die Lücke schließen wollen. Offenbar gibt es eine andere Kraft, welche diese Lücke aufrechterhält. – – – Die beiden unten verlaufenden Bänder symbolisieren für mich das Wasser und die Erde, währen ihre „Spiegelung“ am oberen Bildrand die Dunkelheit und den Himmel zeigen. Die mittleren Farbbänder tragen in sich das Licht, oben verbunden mit dem „Himmel“, unten verbunden mit der Luft und dem Wasser, welches ja durch seine ständige „Metamorphose“ – dem Wechsel seiner Aggregatzustände – aufsteigt in die Höhen des Himmels.

In der Legende von den Kranichen heißt es, dass eines Frühlings auf der Erde, dem „östlichen Teil der Vereinigten Staaten“*, zwei Kraniche herumfliegen und in verspielter Weise „sich gegenseitig jagen“* –  in Freundschaft. „Sie können den Ontario See sehen, den Huron See, den Michigan See, den Oberen See und das alles sehen sie“*. Plötzlich hören sie einen Ton, der sie „neugierig macht“*. Sie folgen dem Klang und entdecken zwischen zwei Wolken ein kleines Loch, durch das sie in ihrer Neugier fliegen. Sie waren kaum dort angekommen, als sie erkennen, dass sie sich dort im Königreich des Großen Manitus befinden! Angesichts der Gegenwart des Großen Manitus** sind sie „vollkommen versteinert vor Furcht“*, wollen aber alles tun, was ihnen aufgetragen wird: Der Große Manitu erzählt ihnen, dass er plant, Menschen zu erschaffen. Die beiden Kraniche sollen auf der Erde einen „vollkommenen Ort“* suchen, an dem die Menschen leben können. Dazu erhalten sie noch den Hinweis „alles ist vollkommen da unten“*. Der Große Manitu will wissen, ob sie das für ihn machen würden. „Ja, ja, wir wollen alles tun, was du sagst!“* ist ihre Antwort. „Und so tun sie es; sie fliegen durch das Loch nach unten“* zur Erde.

Ihr Flug führt sie „zur Ostküste und zu den Ozeanen“*, dann „wenden sie sich landeinwärts“* und hören dort „ein gewaltiges Tosen, und dieses Tosen sind die (heutigen) Niagara Fälle“*. Diesen wunderschönen Ort finden die Kraniche als geeignet für die Menschen, weil sie dort „immer  etwas zum Anschauen haben“*. Freudig fliegen sie zurück und verkünden: „Wir haben den vollkommenen Ort für die Menschen gefunden!“* Der Große Manitu antwortet: „Seid ihr ganz sicher? Wirklich sicher?“* Da kamen den Kranichen Zweifel und der Große Manitu gab ihnen Zeit, sich zum Weiterzusuchen zu entscheiden.

“Sie fliegen durch das Loch im Himmel wieder hinunter“* (zum zweiten Mal). „Dieses Mal machen sie eine Drehung nach rechts während ihres Fluges und sie fliegen zur Savanne, kommen weiter fort, passieren den Oberen See und sehen dieses Gebiet mit – es sieht aus wie Pfeffer – dort unten“*.  Im Näherkommen „sehen sie, dass das all die großen Büffelherden sind, die sich dort drängen…und sie kommen südwärts nach Nebraska“*. Während sie (die Kraniche) „sich etwas landeinwärts bewegen zwischen der Grenze von Minnesota und Wisconsin…sahen sie, dass es…diese kleinen ‚Winzdinger‘ (Wedelschwanzhirsche?) sind“*. Die Kraniche meinen, dass das die Lieblingsspeise der Menschen sein könnte.

Abermals kommen den Kranichen Zweifel, nachdem sie dem Großen Manitu ihren Vorschlag unterbreitet hatten. Und sie fliegen durch das Loch im Himmel ein drittes Mal zurück zur Erde „und sie fliegen nordwärts. Es ist ein nebeliger Tag. Sie können ein Rumpeln von unten hören…wie der Klang von Wasser oder so“*. Im Näherkommen konnten sie sehen, wie all diese Dinge, die wie eine Hand voll Diamanten aussahen, das Licht zu ihnen  reflektierten und, dass das Rumpeln der Wasserfall von St. Mary ist“* (im Norden gelegen, wo Wisconsin und Michigan sich treffen) – und sie kommen näher und näher und können sehen, dass diese Dinge Weißfische waren“*. Die Menschen würden hier niemals hungern müssen!

 Jetzt war der Große Manitu einverstanden.

Obwohl sie sehr neugierig waren, endlich die Menschen zu sehen, taten sie, was ihnen nun noch aufgetragen worden war:  Denn noch ein viertes Mal wurden die beiden Kraniche losgeschickt und sollten all die Stationen ihrer Suche noch einmal abfliegen – dort wo Menschen wohnen sollen – und dabei ihren „Kranichschrei“* hören lassen. „Sie flogen noch einmal den gesamten Rundflug ab und ließen ihr ‚Aoui, aoui, aoui‘ erklingen. Es ist ein Aufruf an alle, dass sie in ihrer Gemeinschaft in das (neue) Gebiet kommen sollten, und sie flogen mit ihren gigantischen Flügeln hinunter und die waren wirklich gigantisch“*.

An der Stelle unterbreche ich meine Kurzdarstellung der Legende von den Kranichen.

Wie die Legende erzählt, begaben sich die Kraniche vier Mal in die himmlischen Sphären und flogen „durch das Loch im Himmel“*; vier Mal flogen sie auch wieder zurück zur Erde, um den Auftrag des Großen Manitus zu erfüllen. Oben im Text hatte ich beschrieben, dass vor den mittleren Farbbalken „blau-gelb-blau“ sich blaue geometrische Gebilde befinden, welche in ihrer Mitte ein Loch aufweisen, so dass man das gelbe Lichtband, welches dahinter ‚vorbeizieht‘, sehen kann.

In der viermaligen Wiederholung dieser Gebilde sehe ich eine zeitliche Abfolge: Die Bänder zeigen das ruhige ebenmäßige Dahinfließen der Zeit an. Und wir sehen vier Markierungen, die bezeugen, dass zu diesen vier Zeitpunkten etwas sehr Besonderes sich ereignet haben muss. Sie durchbrechen den Alltag, treten hervor und ziehen die Aufmerksamkeit auf sich: Es sind Ereignisse, die im kollektiven Gedächtnis haften geblieben sind. – – – Wenn ich mich auf so ein „geometrisches Gebilde“ konzentriere, gewinne ich plötzlich den Eindruck, als ob ich in die ‚Architektur des Himmels‘ blicke! Und es scheint Kräfte zu geben, die eine Lücke offen halten zwischen Himmel und Erde. Damit wird uns Menschen die Möglichkeit gegeben, eine Ahnung von ‚einem Himmelreich dahinter‘ zu bekommen. Aber: Ein ganzes Himmelreich – und so klein? – Ich konzentriere mich noch einmal auf die geometrischen Gebilde, die ich ‚Architektur des Himmels‘ nannte. Die Dimensionen verschieben sich! Das Himmelreich ist unendlich weit von uns hier auf der Erde entfernt! Darum erscheint es  für unser Auge so winzig klein, wie auch Sonne, Mond und Sterne uns sehr viel kleiner erscheinen als sie in Wirklichkeit sind.

Bill Church beschreibt in  der Legende von den Kranichen nach der Stelle mit dem ‚Kranichschrei‘ wie groß so ein Kranich eigentlich ist. Dabei zeigt er auf die eigene Körpergröße, betont den langen Hals und die langen Beine der Vögel, wie auch „die roten Markierungen um ihre Augen“*, die „wie gemalt“* aussehen. „Und gerade in dem Moment, als dieser männliche und weibliche Kranich die Erde berührten, verwandelten sie sich wie verzaubert in die allerersten ‚Anishnabe‘“.*

Es folgt die Erklärung der Bedeutung dieses Wortes: „‘Anishnabe‘ ist ein indianisches Wort und bezeichnet die Indianer; im eigentlichen Sinne bedeutet es ‚aus nichts gemacht‘, ‚im Augenblick gemacht‘; und in einem Augenblick wurden sie die ersten Anishnabe Menschen.“*

Auf dem Bild von Kelly Church stehen die gestischen Bewegungen des Kranich Paares in krassem Gegensatz zur dargestellten Unendlichkeit der dahinfließenden Zeit in ihrer Gleichförmigkeit… Die Kraniche hatten inzwischen viele Erfahrungen sammeln können und haben viel gelernt. Sie lernten, Landschaften richtig zu beurteilen in Hinblick auf Eignung für einen Lebensraum. Auch merkten sie, dass man sich oft entscheiden muss, dennoch sollte der Geist offen bleiben dafür, eine Entscheidung auch wieder aufgeben zu können, falls nötig. Auch konnten sie ihre Aufgabe erst lösen, nachdem sie sich in die Bedürfnisse der Menschen hineingefühlt hatten und diese dann bei ihrer Entscheidung berücksichtigten. Und so sind sie reifer geworden… Auch ihr verspieltes Herumfliegen, um sich gegenseitig zu jagen, ist anders geworden. Kelly Church hat jenen Moment festgehalten, in dem die Kraniche während ihres Fluges ganz eins wurden in ihren Bewegungen. Denn, ihre Beziehung wurde inzwischen von Innerlichkeit getragen! Dadurch entwickelte ihr gemeinsamer Flug mit seinem Ausfüllen des Augenblicks eine besondere Magie! Und, als dann der Augenblick kam, in dem beide gemeinsam die Erde berührten, geschah die Metamorphose – und sie wurden „Mensch“„Anishnabe Mensch“.

„Aus nichts gemacht“ oder „im Augenblick gemacht“ sind Formulierungen, die uns zunächst ratlos machen.

Kelly Church hat ‚dem gleichmäßigen Verlauf des Alltags‘ die ‚Gestik in ihrer Malerei‘ gegenüber gestellt. „Eine magische Geste, die aus den Tiefen des eigenen Selbst kommt.“ In diesem Moment handelt nicht der Verstand, sondern der Körper „weiß und tut“. Mit der gemalten exakten Koordinierung der Flugbewegungen hat Kelly Church für mich diese Magie aus der Tiefe zum Ausdruck gebracht. Und dabei gibt es einen Moment, in dem jede Faser eines Kranich-Körpers mit jeder entsprechenden Faser des anderen verbunden zu sein scheint. Dann sind ihre Energien eine Energie geworden. Und das ist diejenige Energie, die – scheinbar aus dem Nichts‚in einem einzigen Augenblick‘ ein neues Wesen erstehen lässt…

Die Dokumentation einer Metamorphose!

Für die Anishnabe Menschen ist der Kranich von da an der Mittler zum Großen Manitu. Auch wird der Kranich selbst oft Manitu genannt…

Für uns heute dürfte die Kraft der oben beschriebenen Energie – wie ich meine – auch bekannt sein, die sich oft gestisch ausdrückt: Kreativität! Sie ist ein hohes Gut, das sehr viele Menschen haben und nutzen wollen. Jedoch, der Wille kann sie nicht herbeizaubern. Wir können uns ihr nähern, indem wir uns intuitiv verhalten und auf die Suche gehen. Intuition, das ist eine bestimmte ‚Justierung‘ unserer Persönlichkeit, die uns ganzheitlich (Körper, Herz und Kopf) unsere Ziele ‚ertastend‘ suchen hilft. Dabei muss jedoch gleichzeitig die Verbindung gehalten werden mit der ‚Lücke zwischen den Welten‘. Auf diese Weise können wir Pfade betreten, die nur für uns gedacht sind. So finden wir uns selbst und ‚unseren eigenen Platz‘. Mit der ‚Justierung‘ Intuition sammeln wir über die Zeit einen inneren Schatz an. Irgendwann ersteht daraus spontan ein kreativer Akt, der uns verwandelt. Und so ist es den Anishnabe Menschen – mit der Hilfe der Kraniche – dereinst ergangen…                 Interpretation: Renate Hugel

Bis zu dieser Stelle habe ich mit meiner Interpretation meine eigenen Gedanken zum Gemälde von Kelly Church aufgeschrieben – in Verbindung mit der Kranich Legende, erzählt von Bill Church.

Ich möchte es an dieser Stelle nicht versäumen, zu berichten, welche Gedanken Bill Church – als Historiker – sich zu dieser Kranich Legende gemacht hat:

„Für die Erwachsenen im Raum muss man erklären, dass es einige historische Punkte in der Geschichte gibt: Wenn die Kraniche zur Ostküste schauen, dann sprechen wir über unseren Umzug von der Ostküste, denn wir kommen nicht über die Landbrücke von Westen, wie behauptet wird. Der Beginn unserer Geschichte kommt von der Ostküste. Und, wenn ihr unsere indianischen Dinge / Sachen seht und unsere Kleidung, dann seht ihr die kleinen Kauris, die mit Muscheln zu tun haben. Tanzdinge, Taschen und andere wichtige Gegenstände sind damit (mit den Kauris / Muscheln) verziert. Sie sind ein Zeichen dafür, dass wir von der Ostküste kommen. Historisch kann man verfolgen, wie das Anishnabe Volk in diese Region kam. Irgendwann nach Christi Geburt war es, als unser Menschentyp gerade um dreizehn- oder vierzehnhundert von der Ostküste landeinwärts gezogen ist. Damals gab es bereits Indianer im Gebiet der heutigen Großen Seen. Wir Historiker unterteilen sie in so etwas wie die Steinzeitvölker, dann die Waldvölker, die etwas organisierter waren; sie kannten die Arbeitsteilung in kleinen Gemeinwesen. Danach gibt es so etwas wie das moderne Zeitalter. Aus dieser Zeit stammt die Geschichte mit dem Kranichschrei. Wir waren in Clans aufgeteilt und die Kraniche waren die Führer, die Entscheidungen fällten. Die Kraniche pflegten allen zu sagen, was sie machen sollten. Der Ruf des Kranichs – sein ‚Aoui‘ – rief alle in dieses Gebiet, den vollkommenen Ort: Nachdem die Erde vollkommen geschaffen war, waren die Anishnabe Menschen an ihrem vollkommenen Platz angekommen. Und ohne Menschen wäre die Erde vollkommen geblieben. Die Menschen fingen irgendwann an, wie vielleicht auch heute, ein wenig zu viel zu nehmen, und achteten nicht mehr auf die Tiere“***…

Anmerkungen (A):

1)   Die mit * gekennzeichneten Zitate sind Formulierungen, die ich in der Regel wörtlich, aber auch sinngemäß formuliert habe (in Übersetzung) entsprechend der wörtlichen Rede von Bill Church auf der (privaten) DVD.

2)   Mit der Kennzeichnung ** möchte ich auf Folgendes hinweisen: Bill Church wendet sich mit seiner Erzählweise an die Kinder im Publikum und hat seine Erzählweise und Sprache danach ausgerichtet. Bei den Zitaten muss man berücksichtigen, dass Bill Church dabei gleichzeitig mit Mimik, Gestik und stimmlicher Lautmalerei arbeitet. Um den für Kinder abstrakten Begriff ‚Manitu‘ begreiflicher zu machen für die Kinder, verwendet er abwechselnd auch mal die Begriffe „Gott“ oder „Schöpfer“.

Bill Church selbst hat gleich zu Anfang den Erwachsenen seiner Zuhörerschaft erklärt, dass er seine  Sprache an seinem jungen Publikum ausrichtet.

3)   Der mit *** gekennzeichnete Text entspricht in Übersetzung dem, was Bill Church zum Abschluss seiner Legende hinzugefügt hatte; dabei wandte er sich an die Erwachsenen im Raum (die ihre Kinder oder Enkelkinder begleitet hatten). Bill Church hatte darauf hingewiesen, dass das, was er noch sagen wollte, lediglich eine Kurzform ist, welche ich dann noch ein bisschen gekürzt habe.

 Anmerkung (B):   Aktueller Stand: Zu Kelly Church habe ich unter „Kunstbegegnungen“ die Beiträge „Kunstbegegnungen – 3“ und „Kunstbegegnungen – 12“ geschrieben.     Renate Hugel