Monthly Archives: November 2015

„Kunstbegegnungen – 28“

Ronald Anderson – Künstler amerikanischer Ureinwohner

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Ronald Anderson:  “Stühle – Baum” oder „Muttertag“  – – – Baumskulptur: Baum, Stühle, Befestigungsmaterial – – – Standort des Baumes: Oklahoma (USA)

Der Stühle – Baum

Damals, im Sommer 2000, war in Bremen „An der Schlachte“ (entlang der Weser im Innenstadtbereich) eine Installation zu sehen: Auf jedem der „Dalben“ (baumdicke Anlegerpfosten aus Holz) war ein gelber Stuhl befestigt worden.

Die Reihe der so platzierten Stühle sollte daran erinnern, dass jeder Auswanderer nach Amerika hier – in Europa – einen „Stuhl“ zurückgelassen hatte. Das war eine Kunstaktion, die in Zusammenhang gestanden hatte mit der Eröffnung des Auswanderer-Museums in Bremerhaven.

In einem der Restaurants dort an der Weser, in dem wir manchmal gesessen hatten, war unser Blick oft auf diese Installation gefallen. – – – Den oben beschriebenen inhaltlichen Hintergrund zu „jenen seltsam platzierten Stühlen“ hatten wir für unsere Gäste übersetzt. Ein allgemeines Thema war es bei uns nicht geworden.

Ronald Anderson (R.A.) hatte diese Installation allerdings mehr beschäftigt als wir damals wahrgenommen hatten. – – –  Einige Monate, nachdem R.A. nach Oklahoma zurückgekehrt war, hatten wir einen Brief erhalten, der dieses Foto enthalten hatte:

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Es zeigt die Themen, die er mit nach Hause genommen hatte: Sein Gemälde „Thinking Out“ (siehe „Kunstbegegnungen – 25“) steht ganz unten, darüber gibt es einen Aufbau im Hochformat mit einem „abstrakten Gemälde“ (in den Farben gelb und blau), und ganz oben ragt schließlich ein gelber Stuhl, den R.A. auf einem Holzpfahl befestigt hatte, hinein in das Schwarz des Hintergrundes.

Dabei handelt es sich um das erste Foto zu dem Thema, das Ronald Anderson uns aus Oklahoma geschickt hatte. Im Grunde genommen zeigt es die Verarbeitung seiner Eindrücke aus Bremen (Deutschland).

Entstanden war „ein Spiel mit Erinnerungsstücken“…

Bei diesem Spiel ist es allerdings nicht geblieben. Ronald Anderson hatte sich weiterhin mit dem Thema auseinandergesetzt! Und als uns schließlich das Ergebnis seiner anhaltenden Auseinandersetzung in Form eines weiteren Fotos erreichte, waren die Stühle auf einen Baum umgezogen und hatten die Farbe Rot angenommen. In unmittelbarer Nachbarschaft dazu hatte R.A. eine große indianische Trommel befestigt: Noch sind die Stühle gestapelt, und einer steht deshalb „verkehrt herum“. Ein Verweis auf die Zeit, als die ankommenden Europäer gerade dabei waren, es sich in der „Neuen Welt einzurichten“.

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Mit dem Umzug in die Baumwipfel knüpfe ich an meine Interpretation von „Thinking Out“ (siehe „Kunstbegegnungen – 25“) an. Darin spreche ich von der „Freiheit des Denkens“, die dort oben in den Wipfeln zu spüren ist (womit R.A. sich sehr verstanden gefühlt hatte): Auf dem Gemälde „Thinking Out“ von R.A. war diese Gedankenfreiheit im Eintauchen seines Denkens in sein „indianisches Bewusstsein“ zu verstehen. Diese Baum – Installation von Ronald Anderson zeigt eine bestimmte Phase der Vergangenheit:

Das Denken der Einwanderer ist auf die Bäume gezogen!

Selbstbewusst haben sich die amerikanischen Ureinwohner ebenfalls auf die Bäume begeben und versucht, ihr eigenes Denken zu bewahren oder zu integrieren.

Und, um ihrem Willen zur Selbstbehauptung Ausdruck zu verleihen, haben die amerikanischen Ureinwohner laut ihre Stimme erhoben – symbolisiert durch die Trommel…

Das nächste Foto zeigt, zu welchem Ergebnis der weitere Verlauf der Geschichte geführt hatte:

 Inzwischen war der gesamte Baum von „Stühlen“ bevölkert worden!

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Bild oben: Ronald Anderson kommt dem Betrachter entgegen; seine Baumskulptur ist im Hintergrund zu sehen. – – – Bild unten: Aus einem anderen Blickwinkel und zu anderer Tageszeit ist diese Baumskulptur noch einmal zu sehen.

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Wenn ich bei diesem Anblick meinen Interpretationsansatz (*1)  konsequent zu Ende denke, dann fällt mir dazu folgender Titel  ein: „Der besetzte Baum“… (*1 Siehe meine Ausführungen zur „Freiheit des Denkens“ oben und in „Kunstbegegnungen – 25“)

Vor einiger Zeit jedoch hatte mir Cynthia Adams geschrieben, welches die Vorstellung ihres Onkels Ronald Anderson ist, die er mit seinem Kunstwerk, der Baumskulptur, verbindet: ‚Der Baum, die Erdmutter,  breitet die Arme (Äste) aus und wartet darauf, dass seine, ihre Kinder nach Hause kommen‘. (Sinngemäß wiedergegeben)

 Eine Umwidmung der  Bedeutung des Symbols „Stuhl“ von Ronald Anderson!

Es ist eine anrührende Vorstellung, dass dieses Arrangement ein Symbol für den Wunsch darstellt, im Kreise der eigenen Familie erwartet und empfangen zu werden. Die Erd-Mutter wartet mit ausgestreckten Armen (Ästen) auf alle Familienmitglieder, dabei auf jedem Arm einen Stuhl haltend. Die Vereinigung lässt dem Gefühl der Zusammengehörigkeit seine Kraft entfalten und die eigenen Wurzeln spüren.

Und so ist die Baum – Skulptur „Muttertag“ (*2) das Symbol dafür, endlich ganz bei sich selbst angekommen zu sein – nach einem langen Weg der Identitätssuche…  

                                                   Interpretation: Renate Hugel

(*2) Die Namensgebung „Muttertag“ bezieht sich darauf, dass Ronald Anderson den „Stühle-Baum“ an einem Muttertag fertiggestellt hatte. An das Jahr kann er sich nicht mehr erinnern.

Anmerkung 1: Aktueller Stand: Zu Ronald Anderson habe ich unter „Kunstbegegnungen“ die Beiträge „Kunstbegegnungen – 1“, „Kunstbegegnungen – 13“, „Kunstbegegnungen – 19“, „Kunstbegegnungen – 25“ und „Kunstbegegnungen – 28“  geschrieben. Zusätzlich gibt es eine Erwähnung unter „Kunstbegegnungen – 16“ (dem Beitrag zur Gemeinschaftsarbeit „Blockbilder“).

Anmerkung 2: Die Beiträge unter „Kunstbegegnungen“ beziehen sich auf das Symposium „Versuch einer Begegnung – Fünf Künstler und Künstlerinnen Amerikanischer Ureinwohner treffen sich mit fünf europäischen Künstlern und Künstlerinnen“. Dieses hat im Jahr 2000 in Bremen (Deutschland) stattgefunden. Wer sich über die Entstehung des Symposiums informieren möchte, kann  zurück scrollen bis „Kunstbegegnungen – 1“, dann weiterscrollen zur Information zu ‚Kunstbegegnungen‘; danach finden Sie dann die „Chronologie der Vorgeschichte“.                                            Renate Hugel

Zu Ihrer Information:

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Die Signatur von Sherman Chaddlesone (ein Ausschnitt des Bildes „Ohne Titel“, auf einer Klappkarte). – – – Gouache, Filzstift auf Karton, Anadarko, Oklahoma / USA, 2001

 Zu Ihrer Information:

 Diese Karte erreichte uns per Post aus Oklahoma. Ich gab dem kleinen Kunstwerk auf dieser Klappkarte den Titel „Ankunft einer Gruppe Blauer Reiter“. – – – Wie das zu verstehen ist, arbeite ich in meiner Interpretation unter „Kunstbegegnungen – 27“ heraus.

Zu finden unter „Kunstbegegnungen“

 Renate Hugel

Zu Ihrer Information:

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Ronald Anderson: Die Galerie „pro art“ (Ausschnitt) – – – Tuschezeichnung auf Aquarellkarton, Bremen (Deutschland), 2000

Zu Ihrer Information:

In „Kunstbegegnungen – 26“ schreibe ich über den „Abschied“. Ronald Anderson’s Tuschezeichnung „Die Galerie pro art“ zeigt den Wunsch, den Ort der Begegnung „festzuhalten“. Dass aber auch die Einsamkeit im eigenen Atelier durchaus zu  schätzen ist, zeigt ein älteres Werk von Roland Schneeweiss…

Hauptsächlich aber gebe ich aber eine Zusammenfassung der äußeren Fakten des Symposiums.

Zu finden unter „Kunstbegegnungen“

 Renate Hugel

„Kunstbegegnungen – 27“

Sherman Chaddlesone – Künstler Amerikanischer Ureinwohner 

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Sherman Chaddlesone – – – 2. Juni 1947 – 17. August 2013: “Ohne Titel” – – – Gouache, Filzstift auf Klappkarte, 18 cm x 13 cm – – – Anadarko, Oklahoma / USA, 2001

Ankunft einer Gruppe “Blauen Reiter”

 Wir hatten Post bekommen.

Indem wir gespannt den Briefumschlag öffneten, kam uns eine „Gruppe Blauer Reiter“ entgegen!

In den Händen hielten wir eine Klappkarte, gemalt von Sherman Chaddlesone. In ihrem Inneren enthielt diese Karte eine „Botschaft“…

Sherman Chaddlesone hatte uns u. a. mitgeteilt, welche konkreten Vorbereitungen sie bereits in Angriff genommen hatten für unseren geplanten Gegenbesuch. Diese Planung hatte damals spontan stattgefunden und war vor allem der Wunsch unserer Gäste, der amerikanischen Ureinwohner, gewesen. Wir hatten uns gar nicht getraut gehabt, solch einen Wunsch zu äußern!

Im Bildzentrum befindet sich eine Gruppe von drei amerikanischen Ureinwohnern mit ihren Pferden. Sie kommen in ihrer Identität als „Indianer“, wie es an ihren Häuptern zu erkennen ist. Der Reiter auf der linken Seite trägt den typischen „Federschmuck“. Die Person auf der rechten Seite trägt eine Maske, währen der mittlere Reiter im Hintergrund eine „Tierkopfmaske“ trägt. Dabei handelt es sich um die Darstellung eines „Bison-Kopfes“.

(Ich bin inzwischen überzeugt davon, dass Sherman Chaddlesone sich selbst damit dargestellt hatte: Im Jahr 2012, noch vor seiner erneuten schwerwiegenden Erkrankung, hatte Sh. Ch. ein Selbstbildnis erstellt mit dem Titel „Odlepah (Buffalo Bird) Self Portrait“. Dabei trug er solch eine „Bison-Maske“, was auf seinen Großvater zurückgeht. Auf diesem Kunstwerk hatte er sein eigenes Erscheinungsbild als kraftvoll und gleichzeitig sensibel herausgearbeitet, sowie als einen mit wachem Geist und hoher innerer Präsenz.)

Es fällt weiterhin auf, dass sich alle drei Reiter warm angezogen hatten und sogar Nase und Mund mit einem Tuch im Gesicht warm hielten. Auf dem Weg zu uns kamen sie schließlich in kalte Gefilde – vor allem während der Wintermonate… Die wärmende Bekleidung ist außerdem zweifelsfrei an dem Bein zu erkennen, das zu dem Reiter auf der rechten Seite gehört und den Pferdekörper umschließt. Es ist bekleidet mit wollenen Leggings in blauer Farbe mit roten Streifen.

Dieses Detail ist ein Hinweis darauf, dass es sich um Kiowa Indianer handelt: Sie pflegen nämlich jährlich das große „Pow – Wow – Festival der Black Leggings“, der „Kiowa Black Leggings Warrior Society“, zu zelebrieren. Die schwarzen Leggings waren offenbar gegen blaue Woll-Leggings getauscht worden.

Dass diese drei Abgesandten in friedlicher Absicht kommen, ist an der Haltung der langen Lanze zu erkennen!

Die feinsinnig gestaltete „Gruppe der Blauen Reiter“ im Vordergrund des Bildes steht in einem gewissen Gegensatz zum Hintergrund des Bildes.  Die dort gesetzten Schraffuren erinnern an eine Trennlinie, während die rote Farbe auf eine „blutige Grenze“ verweist. Nach meiner Überzeugung hatte  Sh. Ch. die gesamte Gestaltung dieses Hintergrundes bewusst in „derbem Stil“ belassen…

Über jener roten Grenzlinie verläuft eine feine grüne Linie: Es ist also bereits eine dünne Grasdecke gewachsen! Darum haben sie zur Orientierung eine hoch ragende Markierung mit blauem Federbüschel gesetzt, um das Darunter nicht zu vergessen. Denn, die Folgen dieser vergangenen blutigen Ereignisse sind tief in ihnen selbst, unter der Oberfläche, noch immer präsent.

Zu sehen ist also der Verlauf einer „Grenze“, welche offenbar nun überwunden worden ist. Die Gruppe amerikanischer Ureinwohner zeigt sich in einer Pose, die eine freundliche und offene Gesinnung vermittelt…

Diese Botschaft enthält also einen großen Vertrauensbeweis!

Und schließlich möchte ich noch erwähnen, welch tolles „Bonbon“ darüber hinaus uns mit dieser Karte erreicht hatte:

Die gewählte blaue Farbgebung, zusammen mit den blauen Pferden, gibt damit einen weiteren Hinweis – denn, diese Reitergruppe befindet sich hier auf dem Kontinent, wo einst die Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“ gegründet worden war. Damit steckt auch eine Würdigung der Künstler des „Blauen Reiter“ in diesem kleinen Kunstwerk!     Interpretation: Renate Hugel

 

Anmerkung 1: Aktueller Stand: Zu Sherman Chaddlesone habe ich unter „Kunstbegegnungen“ die Beiträge „Kunstbegegnungen – 5“, „Kunstbegegnungen – 11“, „Kunstbegegnungen – 24“ und „Kunstbegegnungen – 27“ geschrieben. Zusätzlich gibt es eine Erwähnung unter „Kunstbegegnungen – 16“ (dem Beitrag zur Gemeinschaftsarbeit „Blockbilder“).

Anmerkung 2: Die Beiträge unter „Kunstbegegnungen“ beziehen sich auf das Symposium „Versuch einer Begegnung – Fünf Künstler und Künstlerinnen Amerikanischer Ureinwohner treffen sich mit fünf europäischen Künstlern und Künstlerinnen“. Dieses hat im Jahr 2000 in Bremen (Deutschland) stattgefunden. Wer sich über die Entstehung des Symposiums informieren möchte, kann  zurück scrollen bis „Kunstbegegnungen – 1“, dann weiterscrollen zur Information zu ‚Kunstbegegnungen‘; danach finden Sie dann die „Chronologie der Vorgeschichte“.  Renate Hugel

„Kunstbegegnungen – 26“

“Der Abschied”

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Oben: Ronald Anderson: Die Galerie „pro art“ – – – Tuschezeichnung auf Aquarellkarton, 24 cm x 18 cm, Bremen, 2000 – – – Unten: Foto der Galerie pro art“ von innen; Arbeitsatmosphäre, Bremen, im Sommer 2000

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Der Abschied

Der Tag des Abschieds war immer näher gekommen. Unser Gefühl für das nahende Ende verstärkte sich ab dem Tag bei uns, an dem wir angefangen hatten, die drei geplanten Ausstellungen vorzubereiten.

Damit war die gemeinsame Zeit während der (zwar individuellen) künstlerischen Arbeit endgültig beendet gewesen! Das hatte in Konsequenz bedeutet: Ein jeder, eine jede hatte sich alsbald in der Einsamkeit des eigenen Ateliers wieder eingefunden. Seine persönliche Sichtweise dazu zeigt eine Arbeit von Roland Schneeweiss. Er hatte mir – in Kopie – seine (ältere) Tuschezeichnung „Atelier“ zu diesem Thema zugesandt:

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Roland Schneeweiss: „Im Atelier“ – – –  Tuschezeichnung

Mit dem Ende der Symposiums Zeit schließe ich den ersten Teil meiner Interpretationen ab.

Aus diesem Anlass gebe ich noch einmal einen Überblick über die „äußeren Fakten“:

Thema des Symposiums:  Versuch einer Begegnung: Künstler Amerikanischer Ureinwohner – Europäische Künstler – Projekt, Symposium, Ausstellungen

Zeit des Symposiums:  15. Juli – 12. August 2000

Veranstaltungsort:  Die Räumlichkeiten der damaligen Galerie “pro art” in Bremen – Neustadt (der ehemalige Neustadts Bahnhof).

Die Ausstellungen:

–         Galerie „pro art“, Bremen – Neustadt

–         „Kapitel 8“, Evangelisches Informationszentrum, Domsheide 8, Bremen – Mitte

–         „Galerie Popolo“, Bremen – im „Viertel“

Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

Ronald Anderson, Künstler Amerikanischer Ureinwohner (Chickasaw, Choctaw und Cherokee und ein Mitglied des Chickasaw Stammes aus Tishomingo Oklahoma), aus Oklahoma (USA)

Sherman Chaddlesone, Künstler Amerikanischer Ureinwohner (Kiowa) aus Anadarko, Oklahoma (USA)

Kelly Church, Künstlerin Amerikanischer Ureinwohner (Anishnabe) aus Michigan (USA)

Jereldine Redcorn, Künstlerin Amerikanischer Ureinwohner (Caddo) aus Norman, Oklahoma (USA)

Als Gast: Cherish Parrish, Tochter von Kelly Church und damals ca. 12 Jahre alt (heute: Cherish Nebeshanze Parrish)

Margaret Hettrick, Künstlerin, damals aus Zeven, Deutschland (heute lebt sie bereits längere Zeit in Texas)

Christa H., Künstlerin aus Bremen, Deutschland (Ch. H. hatte sich 2004 von dem Projekt verabschiedet, siehe dazu „Chronologie der Vorgeschichte“)

Heinz Hugel, Künstler aus Bremen, Deutschland

Renate Hugel, Künstlerin aus Bremen, Deutschland

Elke L.**, Künstlerin aus Bremen, Deutschland (** Der Name wurde auf Wunsch geändert. Elke L. hatte sich 2004 von dem Projekt verabschiedet, siehe dazu „Chronologie der Vorgeschichte“)

Roland Schneeweiss aus ursprünglich Bulgarien, damals aus Rotenburg, Deutschland (seit Längerem wieder in Bulgarien ansässig)

Auch möchte ich an dieser Stelle den Personen danken, die wesentlich zum Gelingen des Symposiums  beigetragen hatten:

 Danksagung

Zunächst möchte ich Margaret Hettrick (damals: Herting) danken, denn ohne ihre Vision (meinen ausgesprochenen Gedanken Realität werden zu lassen) wäre mein spontaner Gedanke in der Unendlichkeit verhallt! (Siehe dazu „Chronologie der Vorgeschichte“) Außerdem hatte sie sich hier in Bremen stets um die Belange unserer Gäste gekümmert!

Genauso fundamental wichtig war die Leistung von Linda S. Poolaw! Sie war es, die die Strukturen und Kontakte herstellen konnte, so dass Künstler Amerikanischer Ureinwohner sich für eine Teilnahme dort bewerben konnten. Darum geht mein Dank auch an sie!

Meinen folgenden Dank widme ich Jochen Biber. Er und sein Team hatten es uns ermöglicht, die Galerie „pro art“ einen ganzen Monat lang zu nutzen, sowie eine anschließende Ausstellung dort ausrichten zu können!

Weiterhin danke ich der damaligen Leitung  von „Kapitel 8“, dem Evangelischen Informationszentrum in Bremen, wo wir eine Ausstellung aufbauen konnten.

Ich danke auch der Galeristin der ehemaligen Galerie „Popolo“ für die Ausstellungsmöglichkeit bei ihr.

Schließlich danke ich noch Herrn Klaus Peter Fischer, dem damaligen Ortsamtleiter Bremen – Neustadt. Er hatte für unsere Gäste und uns eine Führung durch den Ortsteil organisiert, uns zu geschichtlich interessanten Orten oder Denkmälern geführt, sowie diese  erläutert.

Renate Hugel